Lokalpolitik

Als Lokalpolitiker im Kanton Glarus setzen wir unsere Kraft zum Wohle der heimischen Bevölkerung ein.

Die Kalkfabrik hat der Südostschweiz (SO) nach meinem Artikel vom 12. Juli 2017 eine Gegendarstellung geschickt, die in der SO Ausgabe vom 15. Juli 2017 publiziert worden ist. ( pdf Kalkfabrik Stellungnahme - Artikel in der SO vom 15.07.2017 (F.Rast)). (320 KB)

Dieser "runder Tisch" wurde einseitig proklamiert, ich habe mich aber nachträglich bereit erklärt, diesem beizuwohnen, unter der Prämisse, dass das Verhältnis der Teilnehmenden ausgewogen ist, d.h. ein neutraler Experte beigezogen werden kann.

Aus der zwischenzeitlich vom Gemeinderat ans Bundesgericht abgegebenen Stellungnahme, lässt sich aber schliessen, dass sich der Gemeinderat (Gemeindepräsident/Gemeindeschreiber) nicht zu irgendeinem einvernehmlichen Kompromiss bewegen lassen. Ich habe dieser "runden Tisch" deshalb momentan sistiert.

Ich werde folglich die Ausführungen und vermeindlichen Fakten mit einer Replik ans Bundesgericht ausräumen müssen.

Prozessführung und Wahrheitsfindung

Nicht ganz ohne ein Zeichen auf diesen Fall habe ich den Artikel pdf Wutbürger & Frustbürgertum - Mein Artikel in der SO vom 21.7.2017 (204 KB) geschrieben. Im vorliegenden Fall bestimmt ein nicht öffentliches "Gutachten" den Verlauf der Verhandlungen. Da es mir nicht erlaubt war irgendwelche Kopien davon zu machen, ist eine eindeutige Beweisführung schwierig, zumal verschiedene Editionen dieses Papiers im Umlauf scheinen. 

Ich versuche via Bundesgericht ein Gegengutachten zu erwirken, damit wir vergleichbare, neutrale Zahlen erhalten, die als Benchmark (Vergleichzahl) dienen können.

Gerne werde ich Sie hier auf meiner Seite auf dem Laufenden halten.

 

 

Aufgrund des überraschenden Artikels heute, 8.6.2017, in der Südostschweiz, Ausgabe Glarnerland, Frontseite darf ich interessierte Leser darüber informieren, dass ich den Fall an das Bundesgericht in Lausanne weitergezogen habe.

pdf Originalartikel der SO-Media vom 8.6.2017 betr. VG Urteil vom 4.5.2017 (326 KB) Frontseite

Ich werde via Presse und hier gerne meine Sicht und Gegendarstellung in Kürze publizieren.

 

Besten Dank für Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüssen 

Andreas Schlittler

An der Landsgemeinde vom 1. Mai 2016 wurde über ein Gesetz abgestimmt werden, welches die Gemeinden, Kanton und die ihnen angeschlossenen Anstalten, verpflichtet, Ihre Dienstleistungen bei der neu zu gründenden, öffentlich-rechtlichen Anstalt "Informatikdienste Glarus"  zu beziehen.

Im Landrat wurde dies sehr kontravers diskutiert. Zur klaren Meinungsbildung und Entscheidungsfindung fehlten Grundlagen. Wie ist man auf diese Lösung gekommen? Welche Varianten wurden geprüft? Bevor ein Alleingang gemacht wird, sollten alle Möglichkeiten geprüft werden.

Das Gesetz wurde zurückgewiesen. Diese Rückweisung habe ich unterstützt.

Lesen Sie dazu meinen Leserbrief, der in der Südostschweiz von Dienstag, 26.04.2016 und im Fridolin vom Mittwoch, 27.04.2016 veröffentlicht worden ist.

" pdf Make or buy" zum Trakt. 10 Informatik Gesetz GL Landsgemeinde 2016 (26 KB)

Weshalb müssen wir ein "weisser Fleck" auf der Landkarte bleiben und im Interesse einiger, Sonderlösungen fahren? - wir sollten uns hier anschliessen:

VRSG St. Gallen Logo

Die Firma VRSG bietet durchgehende, integrierte Produktepalletten für Gemeinden/Kantone und Anstalten an. Dies seit über 40 Jahren, für 173 Gemeinden, über 280 Körperschaften in 18 Kantonen.

Ich teile hier den Link dazu - bitte verschaffen Sie sich selbst einen Überblick und sehen Sie jeweils das Produkteblatt als .pdf an.

Lösungen

 


 

 

Als politisch interessierter Mensch hat mich Geschichte, die schweiz. Innen und Aussenpolitik schon von jung auf interessiert. Zur Lokalpolitik haben mich meine Interessen und Hobbies, meine Vereinstätigkeiten kantonal und kommunal, geführt.

Meine Interessen gelten vor allem der Verkehrspolitik sowie der Raumplanung, die Ende der 90-er Jahre durch die Diskussionen rund um die geplante Umfahrungsstrasse, stark an Bedeutung gewonnen haben.

Strassenkreisel

Mein Bezug zur heimischer Natur, meine Familie und Herkunft, meine Ideen und innere Haltung haben mich schlussendlich dazu bewogen, mehr Verantwortung zu übernehmen.

Seit 2007 bin ich Mitglied der Grünen Partei Glarus. Ich stehe für ihre Anliegen ein.

Als Vater von zwei Kindern sind auch Gesellschafts, Erziehungs- und Schulfragen für mich ein grosses Thema.

Besten Dank für die erfolgreiche Wiederwahl in den Glarner Landrat (Parlament des Kt. Glarus) 2014!

[Hier die Details der Abstimmung auf Gl.ch]

Die Fraktion der Grünen konnte alle sieben Sitze im Landrat erfolgreich halten. - Das stärkt uns und unsere Politik. -

Dank an die Wählerschaft

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