Lokalpolitik

Als Lokalpolitiker im Kanton Glarus setzen wir unsere Kraft zum Wohle der heimischen Bevölkerung ein.

Etwas konsterniert habe ich das pdf Urteil des BG (18.02 MB) vom 1. November 2017 auf meine pdf Beschwerde (255 KB) zur Kenntnis genommen. 
 
Das Urteil stützt sich hauptsächlich auf die Angaben des Verwaltungsgerichts, falls es auf einzelne Punkte eintritt. Die pdf letzten Erkenntnisse aus dem Schriftenwechsel wurden dabei nicht berücksichtigt. (979 KB) Aufgrund der zurück erhaltenen Akten, muss ich leider feststellen, dass meine Argumente und Dokumente nicht gehört und/oder gelesen worden sind.  
 
So scheint es offensichtlich, dass keine der involvierten Instanzen das als „geheim“ bezeichnete Gutachten überhaupt nur ansatzweise geprüft haben. Dieses Gutachten dient als zentrales Dokument zur Preisfindung des Abbauvertrags.
 
 
Der vertragliche m3-Preis ist also definitiv zu tief, wie ich rechnerisch mehrfach ausgeführt und bewiesen habe.
 
Der Abbauvertrag beinhaltet dingliche Rechte der Bevölkerung für die nächsten 76 Jahre. Der Allgemeinheit entgehen somit in der Zukunft grosse finanzielle Mittel. Die Behörden haben die ihr gegebene Sorgfaltspflicht verletzt, weshalb ich mir weitere rechtliche Schritte vorbehalte.    
 
Bei Interesse können Sie Sich gerne selbst einen Überblick verschaffen. Die Dokumente sind öffentlich, ich habe nichts zu verbergen.
 
 
 
 
 

Die Kalkfabrik hat der Südostschweiz (SO) nach meinem Artikel vom 12. Juli 2017 eine Gegendarstellung geschickt, die in der SO Ausgabe vom 15. Juli 2017 publiziert worden ist. ( pdf Kalkfabrik Stellungnahme - Artikel in der SO vom 15.07.2017 (F.Rast)). (320 KB)

Dieser "runder Tisch" wurde einseitig proklamiert, ich habe mich aber nachträglich bereit erklärt, diesem beizuwohnen, unter der Prämisse, dass das Verhältnis der Teilnehmenden ausgewogen ist, d.h. ein neutraler Experte beigezogen werden kann.

Aufgrund der zwischenzeitlich vom Gemeinderat ans Bundesgericht abgegebenen Stellungnahme, gehe ich davon aus , dass sich der Gemeinderat nicht zu einem einvernehmlichen Kompromiss bewegen lässt. Ich habe diesen "runden Tisch" zZt. abgesagt.

Die Ausführungen und vermeintlichen Fakten werde ich mit einer Replik ans Bundesgericht ausräumen.

Prozessführung und Wahrheitsfindung

Nicht ganz ohne ein Zeichen auf diesen Fall habe ich den Artikel pdf Wutbürger & Frustbürgertum - Mein Artikel in der SO vom 21.7.2017 (204 KB) geschrieben. Im vorliegenden Fall bestimmt ein nicht öffentliches "Gutachten" den Verlauf der Verhandlungen. Da es mir nicht erlaubt war irgendwelche Kopien davon zu machen, ist eine eindeutige Beweisführung schwierig, zumal verschiedene Editionen dieses Papiers im Umlauf scheinen. 

Ich versuche via Bundesgericht ein Gegengutachten zu erwirken, damit wir vergleichbare, neutrale Zahlen erhalten, die als Benchmark (Vergleichzahl) dienen können.

Gerne werde ich Sie hier auf meiner Seite auf dem Laufenden halten.

 

 

In der Südostschweiz vom 12. Juli 2017 wurde meine Darstellung des Sachverhalts und mein Weiterzug an das Bundesgericht in einem Artikel auf Seite 3 aufgenommen.

Lesen Sie HIER den Beitrag als .pdf pdf Bericht der Südostschweiz SO Seite 3, 12.07.2017 - Weiterzug VG Entscheid ans Bundesgericht - Abbauvertrag Gemeinde Glarus mit KFN (278 KB)

Falls Sie an weiterführenden Unterlagen oder Informationen dazu interessiert sind, dürfen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

LR Sitzung vom 28.6.2017 (Bild Edi Huber)

Aufgrund des überraschenden Artikels heute, 8.6.2017, in der Südostschweiz, Ausgabe Glarnerland, Frontseite darf ich interessierte Leser darüber informieren, dass ich den Fall an das Bundesgericht in Lausanne weitergezogen habe.

pdf Originalartikel der SO-Media vom 8.6.2017 betr. VG Urteil vom 4.5.2017 (326 KB) Frontseite

Ich werde via Presse und hier gerne meine Sicht und Gegendarstellung in Kürze publizieren.

 

Besten Dank für Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüssen 

Andreas Schlittler

An der Landsgemeinde vom 1. Mai 2016 wurde über ein Gesetz abgestimmt werden, welches die Gemeinden, Kanton und die ihnen angeschlossenen Anstalten, verpflichtet, Ihre Dienstleistungen bei der neu zu gründenden, öffentlich-rechtlichen Anstalt "Informatikdienste Glarus"  zu beziehen.

Im Landrat wurde dies sehr kontravers diskutiert. Zur klaren Meinungsbildung und Entscheidungsfindung fehlten Grundlagen. Wie ist man auf diese Lösung gekommen? Welche Varianten wurden geprüft? Bevor ein Alleingang gemacht wird, sollten alle Möglichkeiten geprüft werden.

Das Gesetz wurde zurückgewiesen. Diese Rückweisung habe ich unterstützt.

Lesen Sie dazu meinen Leserbrief, der in der Südostschweiz von Dienstag, 26.04.2016 und im Fridolin vom Mittwoch, 27.04.2016 veröffentlicht worden ist.

" pdf Make or buy" zum Trakt. 10 Informatik Gesetz GL Landsgemeinde 2016 (26 KB)

Weshalb müssen wir ein "weisser Fleck" auf der Landkarte bleiben und im Interesse einiger, Sonderlösungen fahren? - wir sollten uns hier anschliessen:

VRSG St. Gallen Logo

Die Firma VRSG bietet durchgehende, integrierte Produktepalletten für Gemeinden/Kantone und Anstalten an. Dies seit über 40 Jahren, für 173 Gemeinden, über 280 Körperschaften in 18 Kantonen.

Ich teile hier den Link dazu - bitte verschaffen Sie sich selbst einen Überblick und sehen Sie jeweils das Produkteblatt als .pdf an.

Lösungen

 


 

 

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