SBB-Erneuerungsprojekt ATR Glarnerland und Umbau Busbahnhof Glarus; Verpflichtungskredit von total 6,8 Millionen Franken

Auszug aus dem Protokoll der LR-Sitzung vom 19. Februar 2014

Andreas Schlittler, Glarus, unterstützt den Antrag von Kommission und Regierung.

– Der Busbahnhof ist notwendig, weil er die Attraktivität des Bahnhofs Glarus steigert.
Dieser ist ein bisschen in die Jahre gekommen. Es ist vor allem abends nicht mehr angenehm, sich rund um den Bahnhof aufzuhalten. Stichworte Littering und dunkle Gestalten. Mit einem attraktiven, gepflegten und beleuchteten Platz kann das geändert werden. Dazu gehören abschliessbare Veloeinstellplätze und ein geheizter Warteraum.

– Die Schnittstellen müssen verbessert werden.
Die Busverbindungen werden zugegebenermassen heute noch zu wenig benutzt. Es wäre wünschenswert, wenn die Busse sauber ein- und ausfahren könnten. Dies dient der Sicherheit der Passanten. Es braucht also Perrons und zudem eine klare Trennung der verschiedenen Linien. Der Standard soll derselbe sein wie in Ziegelbrücke. Dieser Busbahnhof ist eine Erfolgsstory. Und wenn das Klöntal dereinst touristisch intensiver genutzt werden will, dann macht das sicher Sinn.

– Für den öV wurde in letzter Zeit viel gemacht. Der Busbahnhof wäre ein weiterer Schritt. Denn der Zugang zum Angebot ist für die Bevölkerung enorm wichtig. Der Mensch ist träge. Mit einem besseren Zugang können mehr Leute auf den Zug gelockt werden.

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